Wikipedia Einträge rund ums Schach

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1   Link   Schachweltmeister
Der Titel Schachweltmeister ist die höchste Auszeichnung im Schachspiel, die – in der Regel – nach vorausgehenden Qualifikationsturnieren und schließlich durch einen Zweikampf um die Schachweltmeisterschaft vergeben wird. Als erster offizieller Schac
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2   Link   Weizenkornlegende
Sissa ibn Dahir (auch: Sessa) lebte im 3./4. Jahrhundert n.Chr. in Indien und gilt Legenden zufolge als der Erfinder des Schachspiels.
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3   Link   Zylinderschach
Zylinderschach ist eine Schachvariante des klassischen Schachs auf 8 mal 8 Feldern, mit identischen Regeln, nur mit dem entscheidenden Unterschied, dass A-und H-Linie miteinander verbunden sind. Man stelle sich das Schachbrett zu einem Zylinder gerol
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4   Link   Unterverwandlung
Als Unterverwandlung bezeichnet man im Schach die Umwandlung eines Bauern auf der gegnerischen Grundreihe in eine geringerwertige Figur als die Dame - also in Turm, Läufer oder Springer. Während Umwandlungen in einen Springer gelegentlich vonnöten si
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5   Link   Unsterbliche Remispartie
Die Unsterbliche Remispartie ist eine Schachpartie, die 1872 in Wien zwischen Carl Hamppe und Philipp Meitner gespielt wurde.
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6   Link   Umwandlung
Erreicht im Schach ein Bauer die gegnerische Grundreihe, ist er sofort (als Bestandteil dieses Zuges) durch Dame, Turm, Läufer oder Springer gleicher Farbe zu ersetzen, wobei die Wirkung der umgewandelten Figur sofort in Kraft tritt. Dies nennt sich
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7   Link   Toroidales Schach
Toroidales Schach ist eine Schachvariante, bei der das Brett sowohl an der a- und h-Linie, als auch an der 1. und letzten Reihe verbunden wird. Mit einem normalen Schachbrett ist das natürlich nicht zu verwirklichen; man kann sich das Brett als einen
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8   Link   Saavedra-Studie
Eine der berühmtesten Schachstudien ist bekannt als Saavedra-Studie, weil ein gewisser Fernando Saavedra erstmals die richtige Lösung zur Stellung von Georges Emile Barbier gefunden hat. Barbier veröffentlichte die Stellung nach dem ersten Halbzug mi
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9   Link   Das Potter-Manöver
Das Potter-Manöver ist eine Methode, um in einem Turmendspiel mit vorgerücktem Bauern gegen einen Turm den Sieg zu erzwingen
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10   Link   Die Pam-Krabbé-Rochade
Die Pam-Krabbé-Rochade war nach früherem Wortlaut der FIDE-Regeln ein scheinbar erlaubter Schachzug, dessen man sich jedoch nicht bewusst war. Nach der Entdeckung des Zuges durch den Holländer Max Pam und seiner Veröffentlichung durch Tim Krabbé in e
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11   Link   Der Königssprung
Der Königssprung war der Vorläufer der modernen Rochade im Schach.
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12   Link   Igel Verteidigung
Als Igelstellung (kurz: Igel) bezeichnet man eine Mittelspielstruktur beim Schach, die in erster Linie durch eine bestimmte Bauernstruktur charakterisiert ist. Die Bezeichnung entstammt der gleichnamigen militärischen Kampfformation (Igel (Militär))
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13   Link   Habicht Schach
Der Habichd ist eine moderne Schacheröffnung. Der Name stammt von dem deutschen Theoretiker Stefan Bücker.
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14   Link   Frankenstein-Dracula-Variante
Bei der Frankenstein-Dracula-Variante handelt es sich um eine komplizierte Nebenvariante einer Schacheröffnung. Sie entwickelt sich meist aus der Wiener Partie, kann aber auch durch Zugumstellung aus dem Läuferspiel entstehen. In der Eröffnungssystem
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15   Link   Doppelpatt
Unter einem Doppelpatt versteht man eine Position beim Schach, in der beide Seiten Patt stehen. Ein Doppelpatt ist ein interessantes Thema in der Schachkomposition, hat aber keine Relevanz für die Turnierpraxis, in der solche Konstellationen so gut w
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16   Link   Allumwandlung
Bei einer Allumwandlung (abgekürzt AUW) in einer Schachkomposition wird in verschiedenen Phasen ein Bauer in Dame, Turm, Läufer und Springer umgewandelt.
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